Millenniumsfest
Verkehrsregelungen
Heiligenkreuz im Wienerwald
Postdienst
Tagesmutter
Sperrmüllplatz
Gemeindehaus
Mountainbikestrecke
Ferienspiel
Heiligenkreuzertreffen
Millenniumsfest 1000 Jahre Wienerwald
am 16. Juni 2002
Heiligenkreuzertreffen
am 15. Juni 2002
Tausende Besucher werden zum eindruckvollsten und größten Wienerwald-Millenniumsfest in unserer Gemeinde erwartet.
Der Wienerwald ist ein beeindruckender Naturraum sowie die grüne Lunge für die Wiener und Niederösterreicher. Er ist ein hochwertiger Lebens- und Erholungsraum mit hoher Wohnqualität. Der Wienerwald ist unsere Heimat.
Die Landeshauptmänner Dr. Pröll und Dr. Häupl wollen durch das Millenniumsfest die Bedeutung des Wienerwaldes hervorheben
Die Länder Niederösterreich und Wien feiern im Zisterzienserstift Heiligenkreuz 1000 Jahre Wienerwald. Auf die BesucherInnen wartet ein bunter Veranstaltungsreigen, am Abend gibt Rainhard Fendrich ein
Open-Air-Konzert.
Die Bedeutung des Festaktes
unterstreicht die Anwesenheit von gleich zwei Landeshauptmännern:
Niederösterreichs Erwin Pröll und Wiens Michael Häupl werden gemeinsam mit
exakt eintausend Ehrengästen (fünfhundert aus Wien, fünfhundert aus
Niederösterreich) um 9.30 Uhr eine Festmesse im Stift besuchen, wozu auch sie
geladen sind, um 11.00 Uhr findet dann der eigentliche Festakt statt, je nach
Witterung im Innenhof des Stiftes oder gleich in der Stiftskirche. Durch das
Programm führt Ingrid Wendl.
Festredner: Abt Dkfm. Mag. Gregor Henckel-Donnersmarck OCist, Landeshauptmann
Dr. Michael Häupl, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
Musikalische Umrahmung:
Quintbrass, Wienerwaldterzett, Sängerknaben vom Wienerwald, Duo bacillus
mechanicus
Akkordeonquartett der Musik-lehranstalten Wien, Klarinettenensemble der
Musikschule Triestingtal & der Beethovenmusikschule Mödling
Den ganzen Tag über sind alle Familien aus Wien und Niederösterreich zum großen Familienfest eingeladen. Geboten werden viele Attraktionen, angefangen bei musikalischen Darbietungen vor allem von Musikkapellen der Region über ein reichhaltiges Führungsangebot bis hin zu zahlreichen kindergerechten Aktivitäten..
Um nur einige konkrete Beispiele zu nennen. Mit einem Heißluftballon, mit dem man aus vierzig Metern Höhe eine herrliche Aussicht über Kloster und Landschaft genießen kann. Ebenso werden Hubschrauberflüge vom Sportplatz aus angeboten, auf dem auch das Festzelt der Musikkapelle Heiligenkreuz stehen wird. Oder: Jede volle Stunde wird das Ballett des Badener Stadttheaters den Johann Strauß-Walzer „Geschichten aus dem Wienerwald“ tanzen. Ein Klettergarten und ein Streichelzoo sollen Kinderaugen zum Leuchten bringen. Von den Kunstschätzen des Stiftes bis zu geführten Spaziergängen können interessante Ziele angesteuert werden.
Der absolute Höhepunkt des Tages ist aber zweifellos das Open-Air-Konzert von Rainhard Fendrich ab 19.00 Uhr im Außenhof des Stiftes. Für alle Besucher des Millenniumsfestes ist der Eintritt frei!
Millenniumsfest am 16. Juni 2002 im Stift Heiligenkreuz
09.00 Uhr Begrüßung durch Musikkapellen, Spalier von Wienerwald Trachten Einzug von Pferdekutschen aus dem Wienerwald
09.30 Uhr Festmesse mit gregorianischen Chorälen in der Stiftskirche
10.45 Uhr Eintreffen der Festgäste im Innenhof des Stiftes, begleitet von Glockenklängen der Wienerwaldkirchen
11.00 Uhr Festakt der beiden Bundesländer Niederösterreich und Wien
12.00 Uhr Musikkapelle Heiligenkreuz die Stiftsgastronomie serviert Wienerwald-Schmankerl als Millenniums-Menü (Tischreservierungen: 02258/8703 138)
13.00 Uhr- 14.00 Uhr "Wienerwaldgespräch" der Landeshauptmänner Dr. Erwin Pröll und Dr. Michael Häupl mit Rainhard Fendrich auf der NON-Bühne, Moderator Martin Lammerhuber
Prämierung des Mödlinger Kindergarten- Zeichenwettbewerbes "Mein schönster Platz im Wienerwald"
im Anschluss
gemütliches Wienerwald-Familienfest mit Präsentationen von Wienerwaldgemeinden und Wienerwaldvereinen
großer regionaler Bauernmarkt mit Schmankerln aus dem Wienerwald
Attraktionen für Kinder: Sonderführungen im Stift, Naturerlebnisse, Luftburgen, Luftrutschen, Ponyreiten, Streichelzoo und Animationsprogramme
Weinstraße Thermenregion Wienerwald: Winzer präsentieren ihre besten Weine Präsentationen von Künstlern, Gemeinden und Vereinen siehe unten
18.00 Uhr Überreichung der Wienerwald- Baumscheiben an die Bürgermeister der am Millennium beteiligten Gemeinden, Medien und Sponsoren
19.00 Uhr -21.00 Uhr
Rainhard Fendrich Open Air-Konzert - Eintritt frei!Künstlerische Darbietungen
Breitenfurter Jagdhornbläser / Volkstanzgruppe / Musikverein, Stadtkapelle Mödling, Trachtenkapelle Baden, Musikverein Gumpoldskirchen, Ballett des Stadttheaters Baden: "G'schichten aus dem Wienerwald" (stündlicher Auftritt); Volkstanzgruppe Österr. Alpenverein Teufelstein Perchtoldsdorf; Gemeinde Alland: ,,1000 Jahre Alland", Kinderführungen im Stift Heiligenkreuz; Stiftsführungen zum Sonderpreis von € 3.--; Elisabeth Bunka-Peklar: Bilder aus dem Wienerwald, Edith Matuschek: Wienerwald-Herzen und Wienerwald- Torte; Prof Mag. Karl-Heinz Pilcz: Lesung "Geschichten aus dem Wienerwald"; Mag. Karen De Pastel: Werke für Oboe- und Klavier; Wienerwald-Sängerknaben aus Mödling; Stadtgemeinde Berndorf Lesung mit Prof. Felix Dvorak; Dr. Peter Newrkla: Ausstellung und Bilder; Schloß Thürnthal; Präsentation der Ausstellung "Geschichten aus dem Wienerwald" in der Kartause Mauerbach;Beiträge der Vereine und Gemeinden
Österr. Alpenverein: attraktive Kletterwand; NÖ Berg und Naturwacht: "Flussbettwanderung"; Ottakringer Film- und Videoclub: Filmpräsentation; Wienerland Berg- und Wanderverein: Wienerwald-Millenniums- Wandern; Österreichischer Touristen Klub: Wienerwald-Wartenjührer; Radclub Ria Mödling: Wienerwald Radmarathon; Verein für Kunst und Kultur Eichgraben: Kostprobe aus dem Programm "Mit der Bahn in den Wienerwald", Kierlinger Heimatmuseum, Klosterneuburger Museumsplattform; Wienerwaldmuseum Eichgraben: "Von der Römerstraße zur Hochleistungsstrecke "; Badener Trachtengruppe: Badener Trachtenmodeschau; NÖ Versicherung: Infostand; NÖ Dorf- und Stadterneuerung: "Via Sacra "; NÖ Wirtshauskultur; Fachschule Tullnerbach; Weingut Spaetrot: Millenniums- Wein Präsentation; NÖ Naturschutzabteilung: Kindererlebnis- wanderungen und Stelzengeher "Wandolin"; NÖ Verkehrsplanung: Aktion "Verkehrssparen ";Trachtenverein Hinterbrühl: Spalier; Stadtgemeinde Bad Vöslau: Wein- und Wasserstand; Stadtgemeinde Mödling;
Zeltfest der Musikkapelle Heiligenkreuz; Marktgemeinde Asperhofen: 10 Jahre Radweg Große Tulln; Freiwillige Feuerwehr Heiligenkreuz; Führung in die Rindenverbrennungsanlage des Stiftes Heiligenkreuz; ORF NÖ und ORF Wien.
Verkehrsregelungen am Festtag 16. Juni 2002
Zum Millenniumsfest werden mehrere tausend Besucher erwartet, wodurch besondere Verkehrsregelungen unumgänglich sind. Diese gelten von 8.00 Uhr - 24.00 Uhr.
Für die erforderlichen Maßnahmen möchte ich sie um Verständnis ersuchen. Bitte verzichten sie nach Möglichkeit an diesem Tag auf ihr Fahrzeug.
Um Parkflächen zu schaffen ist es notwendig Einbahnregelungen festzulegen.
Von der Autobahnanschlussstelle Heiligenkreuz (Gaadener-höhe) in Richtung zur Autobahnanschlussstelle Mayerling wird die B11 im Einbahnsystem geführt. Dadurch werden Schräg– bzw. Senkrechtabstellflächen ermöglicht. In der Gegenrichtung wird der Fahrzeugverkehr über die A21 zwischen der Anschlussstelle Mayerling und Heiligenkreuz geführt.
Die Landesstraße 130 wird zwischen Sattelbach und der Ortsgrenze Heiligenkreuz als Einbahnstraße in Richtung nach Heiligenkreuz geführt. Ebenso wird die Gemeindestraße von der B11 (Allanderhöhe) in Richtung Preinsfeld sowie die Landesstraße 4006 von Preinsfeld Richtung Hofwiese als Einbahnstraße geführt.
Von Heiligenkreuz nach Baden kommt man über Mayerling.
Auf Grund der vorhandenen Fahrbahnbreiten sind in Teilabschnitten Halte- und Parkverbote erforderlich.
Auf den Gemeindestraßen Hradschin und „Am Sonnenrain“, sowie der Zufahrt zum Sportplatz wird ein Fahrverbot kundgemacht, von dem Berechtigte ausgenommen sind.
Die Besucher werden ersucht nachstehende Anfahrtsmöglichkeiten zu nutzen.
Shuttlebusse vom Bahnhof Mödling (Südbahn) und Rekawinkl (Westbahn)
Freifahrt zum Millenniumsfest auf allen Linien der ÖBB in Niederösterreich, sowie allen Wiener Linien
Eine Urkunde von 1332 nennt den Begriff "Wienerwald" erstmals, und zwar im Zusammenhang mit dem Stift Heiligenkreuz
Die Feier des Millenniums des Wienerwaldes geht darauf zurück, dass der hl. Kaiser Heinrich II. im Jahre 1002 unmittelbar nach seiner Wahl zum deutschen König den Babenbergern das Waldgebiet zwischen der Dürren Liesing und der Triesting übergab.
Der Name "Wienerwald" taucht aber erst 300 Jahre später auf: Das Stift Heiligenkreuz verwahrt im Archiv das Original jener Urkunde aus dem Jahre 1332, in welcher erstmals der Begriff „Wiener-Wald„(lateinisch: "silva wiennensis") auftaucht. Diese Pergamenturkunde mit dem - leider beschädigten - Reitersiegel des Herzogs Albrecht II. wurde am 29. März 1332 in der herzoglichen Kanzlei in Wien ausgestellt. Herzog Albrecht II. bestätigt darin dem Abt Jakob Hekler und dem Konvent von Heiligenkreuz das landesfürstliche Obereigentum am Getreidezehent in Götzendorf und Blumenthal im Weinviertel.
Im lateinischen Text der Urkunde wird das Kloster Heiligenkreuz ("Sancta Crux") erstmals mit der Beifügung "im Wienerwald" genannt: "Sancta Crux in silva wiennensi". Der Name "Wienerwald" taucht also erstmals in der Geschichte auf, um das Kloster Heiligenkreuz näher zu bestimmen. Man könnte sagen: Stift Heiligenkreuz ist das eigentliche Wienerwaldkloster.
Das Gebiet um Heiligenkreuz war zur Zeit der Babenberger Eigentum und Familiengut der Landesfürsten, babenbergisches "Allod". Der Landesherr hatte auch das Jagdrecht in den zum Teil noch unberührten Urwäldern um das Kloster inne. Dort gab es damals nicht nur Großwild (Hirsch, Reh, Wildschwein), sondern auch viele Raubtiere (Bär, Wolf, Luchs, Wildkatze usw.).
Die Zisterzienser sind ein benediktinischer Reformorden. Von den Benediktinern wollten sie sich vor allem dadurch unterscheiden, dass die Mönche selbst arbeiteten, also auf Robotleistungen und Leibeigene weitgehend verzichteten. Das Stiftungsgebiet von Heiligenkreuz war wohl sumpfig (Zusammennfluss von Sattelbach, Rohrbach und Dornbach) und musste erst allmählich urbar gemacht werden. Die Mönche arbeiteten intensiv an der Kultivierung des Heide- und Sumpflandes, führten Rodungen durch, um ihren Herden Weideflächen zu erschließen.
Als Markgraf Leopold III. im Jahr 1133 auf Bitten seines Sohnes Otto, der selbst in Morimond (Burgund) Zisterzienser geworden war, Mönche aus Morimond in seine Markgrafschaft berief, übergab er ihnen zuerst den Ort Sattelbach (das ist das Gebiet des heutigen Ortes Heiligenkreuz) und 1135 auch das gesamt umliegende Gebiet (das ist heute ungefähr das Gebiet der Katastralgemeinde Heiligenkreuz). Die Grenzen wurden in der Stiftungsurkunde von 1136 festgehalten. Diese Gebiet wurde unter Herzog Heinrich II. nach Osten erweitert (1156: Schwechatwald, 1166: Siegenfeld) und unter Herzog Leopold V. auch nach Nordwesten (1177: Gruber Forst, 1188: Gebiet Rossgipfel im Gruber Forst und Rohrkogel in Sulz).
Von Anfang an war der Wald und seine Bewirtschaftung für das Stift Heiligenkreuze von großer Bedeutung, denn Holz war für den Bau der monumentalen romanisch-gotischen Klosteranlage ebenso unerlässlich wie für die Errichtung von Staudämmen und Brücken. Holz war unverzichtbarer Brennstoff für Küchen und Schmieden. Die Zisterzienser setzten freilich ein Nutzungsrecht ein, das die Nutzung des Waldes ermöglichte, ohne seine Erneuerung zu behindern. Diese kluge und nachhaltige "Forstpolitik" hat zur Folge, dass das Stift Heiligenkreuz als das älteste durchgehend bestehende Zisterzienserkloster der Welt noch heute von Wald leben kann: die Besitzungen im Wienerwald aus der Gründungszeit stellen aber nicht nur ein wichtiges ökonomisches Fundament dar, sondern bezeugen auch einen ehrfürchtigen Umgang mit der Natur, der noch vielen Generationen zu gute kommen wird.
Für diesen Beitrag bedanke ich mich bei den Herrn:
P. Dr. Karl Wallner OCist
Direktor Werner Richter
Da die bisherige Postamtsleiterin Frau Eva Maria Albert (vormals Habersack) einen Karenzurlaub angetreten hat, wird das Postamt nunmehr von Frau Manuela Panek geleitet. Wir wünschen ihr hiezu viel erfolg.
Der Heiligenkreuzer Briefträger, Herr Anton Steiner, ist seit Beginn des Monats Juni im Postamt Alland stationiert. In Zukunft wird der Bereich Hofwiese und Sattelbach nicht mehr von ihm betreut. In diesem Zusammenhang bedankt er sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen der Bewohner dieser Ortsteile. Die übrigen Ortsteile, die er bisher betreut hat, werden auch weiterhin von ihm betreut.
Tagesmutter in unserer Gemeinde
Frau Yvonne Zimmermann, wohnhaft in 2532 Heiligenkreuz, Hofwiese 32a, Tel. Nr. 0676 913 47 56 hat mit Bescheid der BH Baden die Bewilligung erhalten, 2 Kinder als Tagesmutter zu betreuen.
Tagesmütter/-väter sind eigenberechtigte Personen, die regelmäßig und entgeltlich fremde Kinder und Jugendliche (Tageskinder) für einen Teil des Tages individuell im eigenen Haushalt betreuen und erziehen.
Wenn sie diesen Dienste in Anspruch nehmen wollen, nehmen Sie bitte mit Frau Zimmermann persönlich Kontakt auf.
Zusätzliche Mountainbikestrecke in unserer Gemeinde
Vor einiger Zeit wurde eine Mountainbikestrecke im Wienerwald geschaffen, die auch durch unsere Gemeinde führt.
Nunmehr hat der Forstdirektor Dipl.-Ing. Manfred Ertl eine zusätzliche Strecke auf Stiftsgrund genehmigt, wofür ich sehr dankbar bin. Dadurch wird dem Wunsch vieler Mountainbiker entsprochen, die sich eine bessere Verbindung zwischen den Ortsteilen Heiligenkreuz und Siegenfeld gewünscht haben. Dadurch sind die beiden Ortsteile über Waldgebiet miteinander verbunden.
In der nebenstehenden Darstellung ist die zusätzliche Strecke mit einer dicken Linie dargestellt. Sie führt von Heiligenkreuz über den Siegenfelderweg, Bodenberg, Bereich Hofwiese zur Reisetbergstrecke.
Die genehmigten Strecken sind mittels Hinweistafeln markiert, bzw. wird die neue Strecke in nächster Zeit markiert.
Im Gemeindeamt sind Mountainbikekarten erhältlich, in denen die Strecken eingetragen sind. Informationen können auch über das Internet abgefragt werden. Entweder über die Link-Site unserer Homepage oder über www.mtbwienerwald.at
Da auf Waldwegen grundsätzlich ein Fahrverbot besteht, wurde ich von der Forstverwaltung ersucht, darauf hinzuweisen, dass das Radfahren nur auf den genehmigten Strecken erlaubt ist. Radfahrer die auf nicht genehmigten Strecken fahren, werden ausnahmslos zur Anzeige gebracht.

Eröffnung des neuen Müllsammelplatzes
bei der neuen Kläranlage
Im Areal der neuen Kläranlage, Helenental 1, hat die Gemeinde einen neuen Müllsammelplatz errichtet, der nunmehr zur Verfügung steht.
Bis zur Auflassung der Kläranlage Heiligenkreuz war in dessen Areal ein Sperrmüllplatz vorhanden, der bereits rekultiviert wurde. Der alte Sperrmüllplatz wurde unentgeltlich von dem leider bereits verstorbenen Herrn Franz Neulinger und Herrn Engelhard Steiner betreut. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken.
Am neuen Müllsammelplatz werden derzeit übernommen: Sperrmüll, Alteisen, Glas, Styropor, Elektronikschrott, Autoreifen ohne Felgen und Nölis (Speiseöl und -fette).
Gegen Gebühr werden Kühlgeräte und Bauschutt übernommen.
Geöffnet ist der Müllsammelplatz jeden ersten
Samstag im Monat von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und jeden zweiten
Freitag im Monat von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Der erste Öffnungstag ist der 14. Juni von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Das neu renovierte Gemeindegebäude Siegenfeld wird in Betrieb genommen
Nach dem in der Gaadner Straße in Siegenfeld die Strom- und Telefonleitungen unterirdisch verlegt und neue Straßenlaternen errichtet wurden, sowie die Straße samt Parkflächen neu gestaltet wurde, wurde nunmehr auch das Gemeindegebäude renoviert und neu gestaltet.
Ab sofort werden die Sprechstunden des Bürgermeisters (jeden Dienstag von 15.45 bis 16.15 Uhr) in diesem Gebäude durchgeführt. Das Gebäude hat die Adresse Siegenfeld, Gaadner Straße Nr. 4
Die Liegenschaft auf der sich das Gebäude befindet wurde von der Gemeinde angekauft und neu gestaltet. Das alte unansehnliche Gebäude wurde abgebrochen und Parkflächen geschaffen. Das dahinter liegende Grundstück wurde uns von der Eigentümerin freundlicherweise zur Sportausübung zur Verfügung gestellt, wobei die Gemeinde eine Asphalt- und Rasenfläche errichtet hat.
Das ehemalige Wirtschaftsgebäude wurde nunmehr renoviert und Räumlichkeiten für die Bürgermeistersprechstunden bzw. für die Wahlhandlungen geschaffen.
Außerdem werden in Zukunft auch die Sprechstunden der Gemeindeärztin Frau Dr. Bartmann in diesen Räumlichkeiten stattfinden. Diese Sprechstunden sind jeden 2. Mittwoch im Monat von 9.00 bis 10.00 Uhr.
Ebenso wurden Räumlichkeiten für ein Geschäftslokal geschaffen, die voraussichtlich im Herbst bezogen werden. Im Bereich der Zufahrtsstraße wurden im Gebäude frei zugängliche Abstellflächen für die Wertstoffinsel geschaffen.
Insgesamt ist das Ortsbild von Siegenfeld durch diese Maßnahmen sehr wesentlich verbessert worden. Es freut mich daher, dass viele Siegenfelder ihre diesbezügliche Anerkennung zum Ausdruck bringen. Ich möchte unserem Vizebürgermeister Franz Winter danken, der während der Bauzeit die Arbeiten überwacht hat, bzw das Einvernehmen mit den Anrainern hergestellt hat.

Einladung zum Heiligenkreuzertreffen
am 15. Juni 2002
ab 17:30 Empfang der Gastkapellen
Heiligenkreuz am Waasen; Steiermark
Heiligenkreuz im Lafnitztal; Burgenland
im Stiftshof des Stiftes Heiligenkreuz
anschließend Abmarsch ins Festzelt am Sportplatz
ab 19:00 Konzert der Gastkapellen
Auf Ihren geschätzten Besuch freuen sich die Musikerinnen und
Musiker der Musikkapelle Heiligenkreuz.
Der Reingewinn dient zur Erneuerung unserer Tracht!